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46PLUS Mini-Treff - Treffpunkt für Eltern mit Babys und Kleinkindern

Montag, November 30th, 2009 | Author: Martin

Die nächsten Treffen finden an folgenden Terminen statt:

Samstag, 12.12.2009, 15.30 Uhr

bei Familie Geissler in Renningen,
Tel. 07159/804488 (stefangeissler@web.de) 

Samstag, 06.02.2010, 15.30 Uhr

bei Lisa und Leo Enning/Hodapp, Uferstr.39, Böblingen,
Tel. 07031/281211 (elisabethenning@web.de) 

Zusagen bitte jeweils bis drei Tage vorher an die Gastgeber. Kuchen- und Brezelspenden sind nach Absprache willkommen.

Wir freuen uns wie immer auf ein Wiedersehen sowie ein Kennenlernen neuer Gesichter.

 

 

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Erfahrungsbericht - Projekt Schwimmen

Samstag, November 21st, 2009 | Author: Martin

Dezember: Die Zeit der großen Wünsche (Projekt: Schwimmen)
von Solveig Lübbe

Wir wünschen uns viele Dinge für unsere Kinder. Freuen uns, wenn ein Schritt bewältigt wird und wagen voller Zuversicht den nächsten. Im 2. Moment merken wir dann oft erst, auf was wir uns da wieder einlassen. Die ganzen Strapazen für das Erreichen des letzten Wunsches waren doch zu sehr verdrängt worden von der riesigen Freude des erreichten Zieles. Nun ist man wieder mittendrin im nächsten Großprojekt. Die ersten Zweifel kommen: Ist es nicht zu früh? Habe ich die Fähigkeiten meines Kindes überschätzt? Habe ich voller Egoismus die Wünsche meines Kindes untergraben? 

Diese Einleitung könnte bei unserer Familie für viele Dinge stehen, die ich mit meiner Tochter Janina (7 Jahre) schon erlebt habe. Konkret möchte ich über unser aktuelles Projekt „Schwimmen lernen im Schwimmkurs“ berichten.

Als Janina noch klein war konnte sie nicht ins normal temperierte Bad. Es war ihr viel zu kalt. Die Möglichkeit über die Frühförderung ins 32-35 Grad warme Becken der Bodelschwinghschule in Vaihingen zu hüpfen, begeisterte sie aber von Anfang an. Einige Jahre planschten, rutschten und spielten wir im Wasser. Das war wunderbar, ich kann dies nur jedem empfehlen. Mit Beginn der Schule endete aber die Frühförderung. Ins normal temperierte Wasser ging sie immer noch nicht. So war ich sehr dankbar über den Tipp meiner Nachbarin, deren Tochter sehr gute Erfahrungen mit Sera Kiris (staatl.anerk. Sportlehrerin) gemacht hatte, mich bei ihr doch mal zu melden. So entsteht eine Mini-Gruppe mit Janina, Juliana (beide Down-Syndrom) und Julianas jüngerem Bruder Nico. Am Anfang ist es eine sehr unruhige Gruppe. Der  „Warmbadetag“ ist im Vergleich zur Badewannentemperatur von Vaihingen grenzwertig kühl. Umso erstaunter bin ich, dass die unkonventionelle und wunderbar einfühlsame Art  von Frau Kiris Janina dazu bringt, in dieses Wasser zu gehen. Mein Wunschgedanke, im März zu beginnen, und Ende des Sommers ein schwimmendes Kind zu haben, erweist sich natürlich als utopisch. Aber ohne Wunsch kein Weg und Janina geht fröhlich jede Woche ins Bad. Schnell lernen sie dort die korrekten Bewegungsabläufe, die Gruppe findet sich und organisiert sich richtig gut. Die Grundstimmung ist durchweg fröhlich. Juliana ruft lachend von hinten „ich bin Erste“ und setzt ihren direkten Konkurennten mit einem gekonnten Wasserspritzer in die Augen außer Gefecht,  Janina kürzt einfach ab, indem sie schon vor dem Rand wieder umdreht oder ganz einfach aus dem Becken steigt. Auch enden die Versuche „übers Wasser zu laufen“ um damit abzukürzen und so schneller beim anderen Becken zu sein nicht wie erwartet. Aber alle tauchen wieder auf und am Ende gibt es eine kleine „Belohnung“. So schrumpfen die 7 Styroporteile am Gürtel schnell auf eines zusammen und das Seepferdchen ist in Sichtweite. „Danach machen wir dann mit Rückenschwimmen weiter fürs bronzene Schwimmabzeichen“… Dieser Spruch ist diesmal kein irrealer Wunschgedanke von mir, sondern ein Zitat von Frau Kiris. Hat sie sich nun auch anstecken lassen von unserer Euphorie?

Eines Tages sitze ich noch länger im Bad,  und beobachte, wie nach uns ein äußerst ängstliches  ca. 8 Jahre altes Mädchen, im Schlepptau ihrer genervten Mutter, zu Frau Kiris ins Bad kommt. Immer wieder muss ich zu Janina schauen. Aber nach ca. 20 Minuten sehe ich die beiden in ruhiger Stimmung bei den ersten Versuchen im Wasser. Ein Mädchen mit entspanntem, lächelndem Ausdruck auf dem Gesicht. Sicher wird auch hier bald ein Wunsch in Erfüllung gehen. Unser Ziel schimmert schon am Horizont. Ein neues Großprojekt steht vor der Umsetzung: Juliana und Janina wollen ein Instrument erlernen. Na dann mal los, jetzt ist doch die Zeit des Wünschens.

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Tatort-Preview im Metropol, Stuttgart

Montag, November 16th, 2009 | Author: Martin

Liebe Tatort-Fans,

endlich ist es soweit! Der Sendetermin für „unseren“ Tatort steht fest: Am Sonntag, den 27. Dezember 2009 um 20.15 Uhr in der ARD wird unser Tim zusammen mit Richy Müller und Felix Klare über den Bildschirm flimmern!!!! Auch Yannik und Dominic sind mit dabei! Sie spielen Klassenkameraden von Tim alias Olli. Der Titel lautet übrigens „Altlasten“. Wir sind alle schon so aufgeregt und gespannt! 

Und um dem Ganzen noch die Krone aufzusetzen, wird es im Rahmen der 15. Filmschau Baden-Württemberg eine Preview im Kino geben. Am Freitag, den 11. Dezember 2009 um 19.30 Uhr wird unser Tatort im Metropol1 in Stuttgart, Bolzstr. 10 (www.innenstadt-kinos.de) gezeigt. Vorneweg gibt es einen Sektempfang und danach die Gelegenheit mit den (hoffentlich zahlreich anwesenden) Schauspielern, dem Regisseur und einigen Vertretern des Filmteams ins Gespräch zu kommen. Und mittendrin unser Tim! Ist das nicht klasse!?

 

Karten und nähere Infos zur Preview bzw. zur Filmschau insgesamt gibt es unter www.filmbuerobw.de. 

46PLUS wird wohl auch mit einem Stand vertreten sein, um wieder einmal auf uns aufmerksam zu machen. Wir hoffen, dass wir natürlich auch viele Spenden sammeln können, um unsere so wichtige Arbeit weiter fortsetzen zu können. Hätte jemand Lust, den Stand vor und nach dem Film zu betreuen? Es wäre nett, wenn sich der eine oder die andere melden würde, denn ich werde an diesem Abend sicherlich viel zu aufgeregt sein!

Auch die Presse möchten wir gerne ins Boot holen und ich hoffe, dass es einen tollen Bericht im Vorfeld und auch nach der Preview geben wird. So dass wir auch hier auf 46PLUS aufmerksam machen können. 

Ich würde mich freuen, wenn ich zur Preview viele bekannte Gesichter sehen würde! Schließlich gilt es die 361 Sitzplätze alle zu belegen. Also, viel Spaß beim Zuschauen, ob im Kino oder zu Hause!

Herzliche Grüße 

Maren Krebs

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Logopädische Reittherapie - Erfahrungsbericht

Freitag, November 13th, 2009 | Author: Martin

Mara und ihr neuer Freund Lyni 

Ein Erfahrungsbericht über eine Woche logopädische Reittherapie nach dem heilpädagogischen Ansatz in Isny im Allgäu

5 Lenze zählt unsere Tochter nun schon und seid wir kurz nach der Geburt erfahren haben ,dass Mara das Down-Syndrom hat, machen wir alles erdenkliche möglich, um unsere Tochter so gut es geht zu fördern. Deswegen hat uns schon sehr früh unser Weg (Mara war damals 6 Monate alt) nach Baiersbronn ins Therapiezentrum Iven geführt. In diesem Zentrum, in dem mit einem interdisziplinären Team aus Logopäden, Ergo- und Physiotherapeuten gearbeitet wird, haben wir einen ganzheitlichen Therapieansatz kennengelernt und haben das für uns speziell ausgearbeitete Übungsprogramm zu Hause regelmäßig und konsequent umgesetzt. Mara lernte mit Freude recht schnell alle Groß- und Kleinbuchstaben kennen und lesen und wir wurden durch ihre Lernbereitschaft recht schnell bestätigt, dass wir den richtigen Weg mit unserer Tochter eingeschlagen haben.

10 mal waren wir nun schon im Schwarzwald und im Lauf der Zeit haben wir viele Therapeuten kennen gelernt unter anderem Julia Neuhann. Frau Neuhann ist staatlich examinierte Logopädin und ausgebildete Reittherapeutin. Schon in Baiersbronn wurde uns eine logopädischen Reittherapie angeboten. Die Stunden, die Mara auf dem Pferd sehr motiviert verbracht hat, haben uns stark beeindruckt.

Frau Neuhann wechselte Mitte des Jahres aus persönlich privaten Gründen nach Isny ins Allgäu, wo sie von einer logopädischen Praxis die Leitung übernommen hat. Besonders gefreut haben wir uns, als wir erfuhren, dass Frau Neuhann auch im Allgäu die logopädische Reittherapie in Form einer kleinen Intensivwoche anbietet und ihre Arbeit in gewohnter Art und Weise nur an anderer Stelle fortsetzt. 

Im September war es dann soweit. Die ganze Familie Schwarz machte sich auf den Weg ins schöne Allgäu. Wir waren gespannt, was uns da erwartet und waren voller Vorfreude. Als erstes haben wir unsere Ferienwohnung auf einem ehemaligen Bauernhof bezogen. Wir waren begeistert von der Gastfreundlichkeit der Vermieter und von der sehr gut ausgestatteten Ferienwohnung, in der wir uns gleich sehr wohl fühlten.

Montag begann dann die Intensivtherapie. Die logopädische Praxis liegt mitten in der Fußgängerzone in Isny. Mara hatte einmal täglich einen Logo-Termin in der Praxis. Zuerst wurde der momentane Entwicklungsstand von unserer Tochter ermittelt und dann haben Frau Neuhann und Mara auch gleich losgelegt. Es gab viel zu tun. Es wurden Wörter gestempelt und erlesen,  Silben zusammengezogen und erlesen, Spiele gespielt und Zahlen gelernt. Frau Neuhann hat Mara sofort mit ihrer ruhigen und angenehmen Art beeindruckt und unsere Große arbeitete gut und motiviert mit. Nach der Logopädie in der Praxis machten wir uns dann zum nächsten Termin auf den Weg zum Islandpferd-Gestüt Alpenhof nach Großholzleute. Großholzleute liegt 3 km von Isny entfernt und das Gestüt erreicht man recht schnell mit dem Auto.

Nun begann für Mara das Highlight. Sie durfte zu Lyni, den Sie ja schon in Baiersbronn kennen gelernt hat. Mara hatte nun täglich die ganze Woche über eine Stunde logopädische Reittherapie.

Die Wirkung dieser „Bewegten Logopädie“ auf unsere Tochter war fast unglaublich. Unser Kind hatte anfangs große Probleme das Pferd anzufassen. Die Angst war sehr groß. Zu erwähnen wäre noch, dass Mara selbst vor kleinen Kaninchen riesige Angst hat und diese nur mit dem kleinen Finger gestreichelt hat. Man muss sich dann ungefähr vorstellen, wie groß die Angst wohl bei diesem Pferd war, als Mara Lyni zum ersten Mal gegenüberstand.

Mit viel Geduld und Einfühlungsvermögen wurde von Frau Neuhann die Hemmschwelle bei Mara gebrochen. Langsam und vorsichtig wurde sie an das Pferd herangeführt. Sie durfte es anfassen, streicheln, putzen und sogar führen. Der Bann zwischen Mara und dem Tier wurde schnell gebrochen. Unser Kind fasste Vertrauen.

Wie eine Große saß unsere Maus auf dem Pferd, stolz und voller Freude. Während Julia ihren Isländer durch die Halle führte, gab es immer wieder Stopps. Sobald das Pferd anhielt wusste Mara, dass Sie nun Laute, Silben und Wörter nachsprechen muss. Es wurde die Artikulationsgenauigkeit geübt und dank der tollen Körperspannung, die Mara auf dem Pferd entwickelte, fiel ihr die Aussprache im Lauf der Woche immer leichter. Besonders aufgefallen ist uns, dass das Schnalzen anfangs der Therapie Mara sehr schwer gefallen ist, die Zunge lag alles andere als richtig und ragte während der Schnalzübung aus dem Mund heraus. Bis zum Ende der Therapie hin hat die Zunge durch viel Üben ihren richtigen Platz gefunden. Auch mein Mann freut sich mittlerweile riesig, dass er von Mara nicht mehr mit „Papa Feffen“ sondern mit „Papa Steffen“ angesprochen wird.

Die Stunden auf dem Pferd vergingen im Lauf der Woche wie im Flug. Mit hochroten Backen stieg unsere Mara am Ende der Stunden vom Pferd und war stolz wie Oskar, als sie Lyni noch sein Müsli (Futter) verabreichen durfte.

Nach der Reittherapie war Maras Appetit besonders groß und auch sie freute sich riesig über das Mittagessen.

Da die 2 täglichen Therapietermine meist vor- oder nachmittags stattfanden und Frau Neuhann darauf viel Wert gelegt hat uns die Termine möglichst hintereinander zu geben haben wir als Familie noch viel Zeit für Freizeitunternehmungen gehabt und wir konnten das Allgäu erkunden. So wurde aus einer Intensivtherapie auch gleichzeitig eine wunderschöne Urlaubswoche.

Zum Ende der Woche wurde dann noch ein Übungsprogramm für zu Hause ausgearbeitet. Julia hat viel gebastelt und gezeichnet und sich wirklich ausgiebig und intensiv bemüht. Sie hat uns viele Anregungen und Übungsmaterial mit auf den Weg gegeben. Sie hat auch immer ein offenes Ohr, wenn man Probleme hat. Schließlich ist die Aufgabe als Mama eines besonderen Kindes nicht immer ganz einfach und mit viel Verständnis und Einfühlungsvermögen machte Frau Neuhann mir Mut und bestärkte mich bzw. uns in unserer Vorgehensweise. 

Wir werden im Januar wieder eine Woche im Allgäu verbringen! Wir und besonders Mara freuen uns schon jetzt darauf.

Mittlerweile sind Lyni und Julia ein fester Bestandteil in Maras Leben geworden. Lyni darf zu Hause in Miniaturform von Schleich während dem Essen am Tisch bei uns stehen und immer wieder beginnt sie von den tollen Erlebnissen mit ihrem neuen Freund zu erzählen. Auch während den Übungen zu Hause arbeitet Sie motiviert mit.

Wir sind einfach nur begeistert von dieser Form der Intensivtherapie und von Frau Neuhanns Arbeit. Wir können eine solche Woche im Allgäu allen Familien mit einem Kind mit Down-Syndrom nur wärmstens weiter empfehlen. 

Weitere Infos unter http://bewegte-logopaedie.de

 

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Erinnerung Sitzung AK-Schule

Mittwoch, November 11th, 2009 | Author: Martin

Reminder - short notice!

Kurzfristiger, dringender Hinweis auf das heutige 3. Treffen des AK Schule und Einladung dazu: 

Termin: Mi, 11.11.2009, 20.00 Uhr
Ort: Gemeindezentrum St. Georg, Heilbronner Str. 131
(in dem kleinen Raum direkt am Eingang rechts.) 

Ein Thema wird sicher der 3.Integrationstag/1.Inklusionstag am vergangenen Samstag sein. 

Bitte bringt eine Kleinigkeit zun Trinken und zu “Knabbern” mit. Ich freue mich auf einen weiteren spannenden Abend mit euch.

Stephanie 

Stephanie Sproll
46Plus Down-Syndrom Stuttgart e.V.
Friedrich-Ebert-Straße 63
70191 Stuttgart
0711 - 2572857
stephanie.sproll@46plus.de
www.46plus.de 

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46Plus-Nachmittagstreff

Mittwoch, November 04th, 2009 | Author: Martin

Am Donnerstag, 12.11.09, findet der 46PLUS-Nachmittagstreff statt.

Ab 15.30 Uhr treffen wir uns im Eltern-Kind-Zentrum Stuttgart West e. V., Ludwigstraße 41 - 43, in gemütlicher Runde bei Kaffee und Brezeln. Hier können wir Erfahrungen und Gedanken austauschen oder uns einfach zum netten Smalltalk - über die großen und kleinen Dinge des Lebens - zusammensetzen. Neue Gesichter sind immer willkommen!

Ansprechpartnerinnen:
Monika Rautenberg, morautenberg@web.de, Tel. (07 11) 3 36 18 67
Juliane Willeitner, juliane.willeitner@online.de, (07 11) 3 15 10 05.

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46PLUS Mini-Treff - Treffpunkt für Eltern mit Babys und Kleinkindern

Donnerstag, Oktober 29th, 2009 | Author: Martin

Samstag, 7.11.09, 15.00 Uhr

bei Lisa und Leo Enning/Hodapp, Uferstr.39, Böblingen
Telefon 07031/281211 (elisabethenning@web.de)

Zusagen bitte bis spätestens drei Tage vorher an die Gastgeber.
Kuchen und Brezeln sind nach Absprache (zwecks Koordination) willkommen.

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen und ein Kennenlernen neuer Gesichter.

 

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Vortrag zu Osteopathie

Montag, Oktober 26th, 2009 | Author: Martin

Am Dienstag, 03.11.2009, 20:00 Uhr,

Ort: Gemeindesaal St. Georg, Heilbronner Straße 135, 70191 Stuttgart
Anfahrtsbeschreibung
: http://www.st-georg-stuttgart.de/Stadtplan.htm

referiert Dorothea Lenz, Osteopathin und Heilpraktikerin in Stuttgart/Bad Cannstatt zum Thema “Osteopathie”.

Dorothea Lenz vermittelt an diesem Abend ein allgemeines Verständnis zum Thema Osteopathie und zum Ablauf der Behandlung. Sie veranschaulicht ihren Vortrag mit vielen Bildern und interessanten Beispielen aus der Praxis. Ihr beruflicher Schwerpunkt liegt in der osteopathischen Pädiatrie - in ihrer Praxis behandelt sie Kinder ab dem Säuglingsalter. Im Anschluss an den Vortrag steht Dorothea Lenz für offene Fragen zur Verfügung.

Die Osteopathie hilft dem Körper, immer wieder erneut, sein Gleichgewicht zu finden. Der Mensch in seiner Gesamtheit wird durch diese Behandlung unterstützt. Gewebe, das in seiner Beweglichkeit und damit in seiner Funktion gestört ist, wird durch sanfte Berührung mit den Händen und durch Einbeziehung körpereigener Rhythmen des Patienten behandelt. Bewegung und Fluss im Gewebe werden dadurch gefördert. Durch die Berührung entsteht die Möglichkeit, den Menschen in seinem Heilungsprozess zu unterstützen.

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3. Integrations-/Inklusionstag Baden-Württemberg

Donnerstag, Oktober 22nd, 2009 | Author: Martin

am 7. November 2009

Der 1. Inklusionstag / 3. Integrationstag Baden-Württemberg widmet sich in diesem Jahr der Frage nach der gesellschaftlichen und politischen Bedeutung der seit 26. März 2009 in Deutschland geltenden UN-Konvention „Über die Rechte von Menschen mit Behinderungen”.
Die Konvention geht mit ihren Regelungen und Forderungen weit über die Idee einer gesellschaftlichen Integration von Menschen mit Behinderungen und benachteiligten Menschen hinaus. Geprägt vom Ziel einer inklusiven Gesellschaft fordert sie die grundlegende Anerkennung von Verschiedenheit als Normalität. Daraus erwächst die Forderung nach gesellschaftlicher Gleichberechtigung und Teilhabe aller Menschen, unabhängig von Behinderungen, Herkunft, sozialer Lage, Geschlecht oder Religion.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Bedeutung der Konvention im Hinblick auf inklusive Bildungsangebote. In Arbeitsgruppen Einrichtungen und Projekte vorgestellt, die sich auf den Weg begeben haben, inklusive Bildungsangebote für unterschiedliche Lebensphasen zu gestalten.
Die Veranstaltung richtet sich an Eltern, Betroffene, Studierende, Lehrende, sowie Professionelle und Verantwortliche bei Hilfeträgern, in Kommunen und Politik.

Weitere Infos im Netz
Flyer

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A little extra 2010

Mittwoch, Oktober 14th, 2009 | Author: Martin

Kalender-Deckblatt 2010

Im September 2009 erschien erstmals der Wandkalender „A little extra 2010“. Conny Wenk hat wunderbare Mutmach-Bilder von außergewöhnlichen Kindern und Jugendlichen zusammengestellt, die über ein Chromosom mehr verfügen als die meisten Menschen. Sie haben Down-Syndrom, und das bedeutet häufig zu allererst: mehr Lebensfreude, mehr Leichtigkeit, mehr Unbekümmertheit, mehr Liebe und mehr Glück … 
Außergewöhnlich“ lautete der Titel eines Buches, in dem Conny Wenk Mütter und ihre Kinder mit Down-Syn-drom porträtierte; mit „Außergewöhnlich: Väterglück“ legte sie nach. In gewisser Weise stellt dieser Kalender die logische Fortsetzung dar und hilft charmant, ein realistischeres Bild zu erhalten …
 

 

Der Kalender ist auch zu gestaffelten günstigen Mengenpreisen erhältlich – ein Angebot besonders für Eltern-Kind-Gruppen, Selbsthilfegruppen, Kliniken, Arztpraxen, Logopäden, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, für Initiativen von Lebensschützern, Kirchen, diakonische und caritative Einrichtungen und, und, und: Werben Sie mit professionellen Fotos von Menschen mit phantastischer Ausstrahlung und purer Lebensfreude!

Der Kalender ist mehrsprachig und international einsetzbar: Das Kalendarium ist durchgehend Deutsch, Englisch, Französisch und Italienisch angelegt; Vorwort und Infotexte sind zweisprachig Deutsch und Englisch. 13 Monatsblätter (ab Dezember 2009) mit Deckblatt und fester Rückwand.

 

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