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46PLUS Nachmittagstreff

Donnerstag, Juni 03rd, 2010 | Author: Martin

Wir treffen uns wieder am kommenden Dienstag, 8. Juni - 15.30 bis 17.30 Uhr.

Wie gewohnt wollen wir bei Kaffee und Brezeln Erfahrungen und Gedanken austauschen oder uns einfach zum netten Smalltalk - über die großen und kleinen Dinge des Lebens - zusammensetzen. Neue Gesichter sind immer herzlich willkommen!

Bei Fragen bitte wenden an:
Monika Rautenberg,
monika.rautenberg@46plus.de, Tel. (07 11) 3 36 18 67
Juliane Willeitner,
juliane.willeitner@online.de, Tel. (07 11) 3 15 10 05.

Ort: FiZ im Zentrum Inselstraße, Inselstraße 3, 70327 Stuttgart-Wangen
(rotes Backsteingebäude neben Aldi – am besten den gläsernen Aufzug nutzen und bei FiZ klingeln!)
Lageplan:
http://www.familie-im-zentrum.de/lageplan.html

 

 

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Paderborner Fototage - mit 46PLUS

Mittwoch, Juni 02nd, 2010 | Author: Martin

Ausstellung - Eis mit Harald Schmidt

Unsere 46PLUS-Fotoausstellung “Ein Eis mit Harald Schmidt” wandert nun schon seit Oktober 2006 Monat für Monat durch ganz Deutschland. Ab 5. Juni ist sie auf den Paderborner Fototagen zu sehen - darüber freuen wir uns ganz besonders!

Mehr Infos: hier & hier

Artikel vom letzten Jahr.

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Felix hat Trisomie 21 und ist (k)ein Kind wie jedes andere

Donnerstag, Mai 13th, 2010 | Author: Martin

LEUTKIRCH – Felix ist elf Jahre alt und kam als Erstgeborener und Wunsch­kind seiner Eltern 1998 in Stuttgart auf die Welt. Seine Mutter Christine war 33 Jahre jung und konnte nicht glauben, dass ihr Kind nicht so wäre, wie andere, dass ihr Sohn behindert sein würde. Die Diagnose hieß damals Downsyndrom, doch seine Mutter konnte damit nicht viel anfangen.

„Ich dachte, er spricht nicht von meinem Kind“, erzählt die Leutkircherin Christine Martin über die Erklärungen des Frauen­arztes nach der Geburt und doch wühltes sie noch heute auf, wenn die Gefühlevon 1998 hochkommen. „Ich heulte und konnte es gar nicht fassen“, so die junge Frau, die sich, wie all die anderen Mütter auf der Säuglingsstation über die Geburt doch so gefreut hatte.

Ausgerechnet ihr Kind sollte anders sein, soll Trisomie 21, das Down-Syndrom haben? Im Krankenhaus gab es damals keine psychologische Betreuung, keine ausgiebigen Erklärungen, höchstens ein wenig InfoMaterial, das man zugesteckt bekam. Jeder scheute sich, „darüber“ zu reden und der Abschlussbericht des Arztes über die „Besonderheiten ihres Kindes“ hörten sich sehr befremdend an.
Christine Martin und ihr Mann Jonathan versuchten gemeinsam, mit der schwierigen Situation zu Hause klar zu kommen. Sie hatten ihren Sohn ganz spontan Felix genannt, wie eine Art Versöhnung mit dem Schicksal, denn Felix heißt „Der Glückliche„. Die erste Zeit war sehr schwer, denn die Eltern waren mitsoVielem konfroniert und mehr oder weniger allein mit ihren Problemen. Nicht einmal in der Landeshauptstadt Stuttgart gab es eine geeignete Anlaufstelle für Fragen geschweige denn einen Elterntreff. Die Behinderungen durch Trisomie 21 waren damals in der Öffentlichkeit noch ein Tabu-Thema.

Christine Martin ergriff selbst die Initiative. Es fanden sich einige Eltern zusammen, die sich regelmäßig austauschten. 2003 wurde daraus die „Elterngruppe 46Plus“, die heute mehr als 100 Eltern zählt.„FelixwareinganzbesonderesKind. Er war so lieb, hat immer gut durchgeschlafen oder war auch schnell zu beruhigen. Ich machte Frühförderung und Krankengymnastik mit ihm und manchmal kam ich mir eher wie eine Therapeutin vor, als wie eine Mutter“, berichtet Christine Martin, gelernte Mediengestalterin, die sich über kleine Erfolge mit Felix riesig freute. Sicher, er war etwas langsamer in der Entwicklung, lernte später laufen und seine ersten Worte sprach er erst mit circa zwei Jahren.

Trisomie 21 wird publiziert

Eine Mutter und inzwischen gute Freundin aus der Eltergruppe namens Conny Wenk, verfasste ein Buch über Eltern mit Kindern mit Trisomie 21. Darin kommen Eltern mit ihren Gedanken zu Wort, dazu gibts reichlich Bildmaterial. Natürlich ist auch Felix mit seiner Mutter im diesem Buch „Außergewöhnlich“ enthalten. 2007 entstand ebenso ein hochwertiger Bildkalender mit bekannten Persönlichkeiten und diesen Kindern, auf dem auch Felix mit dem Starkoch Harald Wohlfahrt aus Baiersbronn zu sehen ist. Inzwischen ist bereits ein zweites Buch von Conny Wenk erschienen, in dem die Väter der Kinder mit Trisomie 21 zu Wort kommen. Mit drei Jahren ging Felix in einen Waldorf-Kindergarten in Stuttgart, wo er offen und gerne aufgenommen wurde. Durch den Auslandsaufenthaltseines Vaters in Irland wuchs Felix sogar eine Zeitlang zweisprachig auf. Heute, mit elf Jahren ist er im Saturday Kids English Club bei Claudia Bühler und kommt prima mit.
In Stuttgart besuchte er mit sechs Jahren eine normale Grundschule und bekam in einer Außenklasse zusätzliche Förderung durch zieldifferenziertes Lernen. Hierbei wird das gleiche Thema in unterschiedlichen Leistungsgruppen erarbeitet.

Seit Felix mit Familie 2008 nach Leutkirch gezogen ist, besucht er die vierte Klasse der Grund- und Hauptschule Kißlegg. Zusammen mit sechs anderen Kindern mit Behinderungen erhält er Zusatzförderung in der Außenklasse. „Der Schulbesuch von Felix in der normalen Grundschule fördert das soziale Miteinander und so können die Mitschüler eigene Schwächen besser akzeptieren“, ist Christine Martin überzeugt.

Keine Angst vor der Zukunft

Alle Ängste, Warnungen und Sorgen von Christine Martin, die übrigens noch zwei Töchter hat, haben sich nicht bewahrheitet, dank der Elterngruppe, der besseren Aufklärung, der engagierten Mitarbeit von Erziehern im Kindergarten, in den Schulen und nicht zuletzt dank dem Verständnis und der Aufgeschlossenheit, die zum Teil in der Bevölkerung mehr und mehr zu erkennen ist.
Felix ist ein guter Schüler und besonders liebt er das Fach Sport. Als Hobby gibt er Fußball an und spielt mit Freude in der F-Jugend des FC Leutkirch. Alle Arten von Ballspielen, Radeln, aber auch Leichtathletik machen ihm Spaß. Seit einigen Monaten lernt er mit seinen Mitschülern bei einer Musiklehrerin der Jugendmusikschule Wangen die Veeh-Harfe zu spielen.
Mutter Christine würde ihren Felix nie mehr hergeben wollen. Sie ist mit allen Herausforderung bis jetzt fertig geworden und hat auch keine Angst vor der Zukunft, denn Felix ist außergewöhnlich lebensfroh, aktiv und voller Emotionen.
Er ist ein wertvolles und vollwertiges Mitglied der Familie, im Freundes- und Bekanntenkreis, in der Schule und in der ganzen Gemeinde.

Carmen Notz, Schwäbische Zeitung/Leutkirch

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Offener Abend mit Schwerpunktthema Therapien

Montag, Mai 03rd, 2010 | Author: Martin

Hallo 46plus!

am Dienstag 4. Mai, 20:00 Uhr findet unser Offener Abend mit Schwerpunktthema Therapien statt.

Es wäre schön, wenn wir in dieser Runde auch “alte Hasen” mit Erfahrung begrüßen dürften, die dann auch viel über Therapien und Therapeuten berichten können.

Ort: Gemeindesaal St. Georg, Heilbronner Straße 135, 70191 Stuttgart
Anfahrtsbeschreibung
: http://www.st-georg-stuttgart.de/Stadtplan.htm

Monika Rautenberg
monika.rautenberg@46plus.de

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Wilhelma Dreamnight 2010

Donnerstag, April 29th, 2010 | Author: Martin

Nach dem großen Erfolg der ersten Dreamnight in der Wilhelma im letzten Jahr, wird es auch in diesem Jahr einen kostenlosen Abend für chronisch kranke oder behinderte Kinder und deren Familien geben.

Wilhelma Seerosenteich im Abendlicht

Am Freitag, dem 11. Juni 2010, lädt die Wilhelma zur zweiten Dreamnight ein, die dieses Mal von den Wilhelma-Mitarbeitern komplett ehrenamtlich organisiert und ausgerichtet wird. Ab voraussichtlich 18 Uhr werden die Kinder und ihre Familien vier Stunden lang die Gelegenheit haben, Tieren hautnah zu begegnen, Pfleger zu befragen, Spielzeug für Gorillas zu basteln, hinter die Kulissen zu schauen, exotisches  Obst zu probieren und Pflanzen zu topfen. Auch unser Rahmenprogramm verspricht wieder sehr bunt zu werden. Musiker und Stelzenläufer haben ihre Unterstützung bereits zugesagt.

Man muss auch nicht immer mit den Tieren kuscheln - es darf auch mal der Pfleger sein…

Benjamin kuschelt mit Pinguin

Alle weiteren Infos zu Anmeldung für 46PLUSer demnächst hier.

Allgemeine Infos zum Projekt “Dreamnight” gibt’s hier:

http://www.dreamnightatthezoo.nl/Deutsch/index_DE.htm

 Jolina bei der Dreamnight 2009

 

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Förderung für Down-Syndrom – erstes behindertes Krippenkind in Rottweil

Donnerstag, April 22nd, 2010 | Author: Martin

Krippe setzt andere Anreize als das eigene Kinderzimmer

Sie ist prächtig gelaunt an diesem Wintermorgen, die zweijährige Helena. Ein paar Sonnenstrahlen stehlen sich in das helle Zimmer mit dem leuchtend gelben Teppich, wo das Mädchen mit den roten Pausbacken neugierig nach dem klingenden Glöckchen am Organzatuch greift, das von der Decke hängt. Als das problemlos klappt, gluckst sie erfreut. Dann ist das Tuch uninteressant, die zwei großen Lego-Bausteine in ihren Händen sind spannender. Jelena Kruselj sieht Helenas Tun aufmerksam zu und gibt ihr ab und an Hilfestellung. Schließlich versucht sie erfolgreich, ihre Aufmerksamkeit wieder auf das Tuch mit dem Glöckchen zu lenken.

Was wie ein Spiel aussieht, verfolgt gleich mehrere Ziele: Helena soll lernen, sich auf eine Sache zu konzentrieren und gleichzeitig Wille und Muskulatur mobilisieren. Letztere ist bei ihr besonders schwach ausgebildet: denn Helena ist ein Kind mit Down-Syndrom. Als solches benötigt sie gezielte Förderung, um sich körperlich gut zu entwickeln. Wie die meisten ihrer Altersgenossen mit derselben Genveränderung erhält sie diese nicht daheim, sondern in der Krippe. Als erstes Kind unter drei Jahren, das im Kreis Rottweil täglich eine öffentliche Einrichtung besucht, wird sie knapp vier Stunden in der Woche zusätzlich von der Heilpädagogin Jelena Kruselj betreut.

Heilpädagogin gibt wertvolle Tipps
Für die Erzieherinnen der Krippe im Kindergarten auf der Charlottenhöhe ist das eine wertvolle Hilfe. Keine Sekunde hätten sie gezögert, als Christina Oelze vor rund einem Jahr gefragt habe, ob ihre Tochter Helena mit 18 Monaten in die Krippe aufgenommen werde, erinnert sich Leiterin Simone Jauch. Doch bis Kruselj im vergangenen September die Förderstunden aufnahm, seien sie immer wieder unsicher gewesen, ob sie alles richtig machten. Kruselj bringt für das Erzieherinnenteam in der zweigruppigen Krippe mit 20 Kindern in zweifacher Hinsicht Erleichterung: Zum einen bestärkt und ermutigt sie die Frühpädagoginnen und gibt wertvolle Tipps zur Förderung und Entwicklung. Zum anderen holt sie Helena alleine oder mit zwei bis drei weiteren Kindern aus der Gruppe: Das schafft Freiräume für die anderen Knirpse.

Denn ein Kind wie Helena macht mehr Arbeit als die anderen, gesteht Jauch ein. Nicht an Tagen, an denen sie so gut gelaunt sei wie an diesem. Eher an jenen, an denen sich sehr anhänglich zeigt. Dann müsse eine Erzieherin sie schon einmal den ganzen Vormittag auf dem Arm tragen. Das koste Kraft. Denn die anderen neun Kinder in der Gruppe verlangten ebenfalls ihr Recht.

Doch Jauch sieht weniger die Schattenseiten als das Positive an Helenas Integration in die Kinderkrippe: „Die Kinder profitieren sehr voneinander“, unterstreicht sie. Und erzählt, wie alle auf Helena aufpassen, etwa darauf achten, dass sie keine Kastanien in den Mund nimmt, und ihre Entwicklungsverzögerungen als selbstverständlich annehmen. Für Jauch ist klar: Sie würde jederzeit wieder ein Kind mit Behinderung aufnehmen. Mit einer Einschränkung: nicht mehr als eines pro Gruppe.

„Gelungener Krippeneinstand ein Glücksfall“
Im Landkreis Rottweil ist Helena das erste Kind unter drei Jahren, das während des Besuchs der Kinderkrippe eine pädagogisch begleitende Hilfe genehmigt bekommen hat. Rund 40 über drei Jahre alte Kindergartenkinder nutzen indes bereits die vom Gesetzgeber geschaffene Möglichkeit der zusätzlichen Förderung. Für unter Dreijährige besteht seit zwei Jahren eine Kann-Regelung. In Helenas Fall sei das Sozialamt des Landkreises sehr entgegenkommend gewesen, erklärt August Unterreitmeier, Fachleiter bei der Ökumenischen Kinder- und Jugendförderung in Rottweil. Das Gesundheitsamt habe den Antrag der Eltern zudem unterstützt. Der diplomierte Heilpädagoge betrachtet die Integration behinderter Kinder als richtigen Weg zur Auflösung der bisher häufig bestehenden Ghetto-Situation der Betroffenen. Möglich machen das vor allem die Erzieherinnen, hebt er hervor. Sie seien offener geworden, seien bereit, Strukturen zu ändern und umzudenken.

Das Ehepaar Oelze betrachtet den gelungenen Einstand ihrer Tochter in der Kinderkrippe als Glücksfall. Helena hat die Chance, mit den Kindern aus der Nachbarschaft zusammen aufzuwachsen und normal dazuzugehören. Kaum in der Krippe, sei sie sofort viel mobiler geworden. „Die Krippe liefert deutlich mehr Eindrücke und neue Anreize als das eigene Kinderzimmer“, sagt Christina Oelze. Und nicht zuletzt die anderen Kinder, die viele Dinge vormachen. Da sei die Lust, zu krabbeln oder gar zu laufen, doch stärker als daheim. Jetzt hoffen die Eltern, dass Helena im nächsten Jahr auch in den Regelkindergarten auf der Charlottenhöhe gehen kann. Wenn die Krippenkameraden den Schritt in die nächste Einrichtung auch schneller machen, sieht Helena sie dennoch weiterhin: beim Spielen im gemeinsam genutzten Garten.

Foto 1: Vielfältige Fingerspiele gehören zum Übungsprogramm, mit dem Heilpädagogin Jelena Kruselj die zweijährige Helena Oelze zweimal wöchentlich fördert.

Foto 2: Vergnügen haben beide am Abschiedsritual: Heilpädagogin Jelena Kruselj beim Pusten und Helena Oelze beim Fangen der schillernden Seifenblasen.

Fotos: Elke Reichenbach

Elterngruppen zum Down-Syndrom:

Eltern von Kindern mit Down-Syndrom
VS-Villingen, Kontakt: Ulrike Münch, Tel. 07721/52034 E-Mail: Ulrike.Muench@villingen-schwenningen.de

Eltern von Kindern mit Down-Syndrom - Kleinstkinder
VS-Villingen, Kontakt: Kirsten Henschen, Erikaweg 8, Tel. 07721/4048025
St.Georgen/Königsfeld, Kontakt: Hertha Potschaske, Tel. 07725/3455 E-Mail: med@senkrecht.com

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Erinnerung Vätertreff am 9. Mai

Mittwoch, April 21st, 2010 | Author: Martin

…nochmal zur Erinnerung!!! Bitte Anmeldung nicht vergessen.

Hallo 46Plus,

man könnte fast schon von einer Tradition sprechen.

Auch in diesem Jahr gibt es wieder den Vätertreff im wunderschönen Garten der Familie Stiefel/Müller in Stuttgart-Feuerbach, Wildeckstraße 35.

“Sei mir gegrüßt, du lieber Mai”
Unter diesem Motto lade ich auch dieses Jahr zum frühlingshaften Vätertreff nach Stuttgart-Feuerbach ein.
Am Sonntag, den 9. Mai 2010 in der Zeit von 15 - 18 Uhr steht für Väter und Kinder Essen, Spielen, Reden und Kennenlernen auf dem Programm. Getränke werden gestellt, Grillsachen bitte mitbringen.

Rückfragen und Anmeldung bis zum 7. Mai bei:

Jochen Stiefel
0711-4691533
E-Mail: stiefel_j@arcor.de
Wildeckstraße 35
70469 Stuttgart,

Nähe U-Bahn Feuerbach Krankenhaus oder Sportpark (U6/U13)

Ich wünsche den Vätern schönes Wetter und einen netten Nachmittag.

Herzliche Grüße

Stephanie Sproll
46Plus Down-Syndrom Stuttgart e.V.
0711 - 2572857
stephanie.sproll@46plus.de

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46PLUS Nachmittagstreff

Samstag, April 10th, 2010 | Author: Martin

Wir treffen uns wieder am kommenden Donnerstag, 15. April, 15.30 bis 17.30 Uhr.

Wie gewohnt wollen wir bei Kaffee und Brezeln Erfahrungen und Gedanken austauschen oder uns einfach zum netten Smalltalk - über die großen und kleinen Dinge des Lebens - zusammensetzen. Neue Gesichter sind immer herzlich willkommen!

Bei Fragen bitte wenden an:
Monika Rautenberg, morautenberg@web.de, Tel. (07 11) 3 36 18 67
Juliane Willeitner, juliane.willeitner@online.de, Tel. (07 11) 3 15 10 05.

Ort: FiZ im Zentrum Inselstraße, Inselstraße 3, 70327 Stuttgart-Wangen
(rotes Backsteingebäude neben Aldi)
Lageplan: http://www.familie-im-zentrum.de/lageplan.html

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Sockenversteigerung zu Gunsten von 46PLUS

Dienstag, April 06th, 2010 | Author: Martin

Den Wollkalender gibt es nun schon das zweite Jahr. Und wie schon im Januar kann man wieder einige Sockepaare, die aus den zweiten drei Modellen des Kalenders gestrickt worden sind, ab sofort hier ersteigern. Auch dieses Mal kommt der Erlös der Versteigerung im vollen Umfang “unserem” Down Syndrom Verein 46PLUS zugute. Hoffentlich kommt mit Eurer Hilfe ein stattliches Sümmchen zustande.

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Im Unterricht darf auch mal geträumt werden

Sonntag, März 28th, 2010 | Author: Martin

Die Stuttgarter Zeitung hat eine Außenklasse der Uhlandschule besucht: “Die Uhlandschule ist die zweite Lehranstalt, in der die  Gustav-Werner-Schule für Geistigbehinderte (GWS) solch eine Klasse eingerichtet hat. Bereits seit 2005 gibt es eine Kooperation mit der Rosenschule. Grundsätzlich, so erklärt Rüdiger Hezel, Rektor der Gustav-Werner-Schule, solle die sonderpädagogische Förderung dabei mit sozialer Integration verbunden werden. “Am liebsten hätte ich, dass alle zwei Jahre eine neue Außenklasse dazu kommt”, beschreibt er seine Idealvorstellung. Bis dahin ist es, wenn überhaupt, allerdings noch ein langer Weg. Zusätzliche Mittel für Kooperationsklassen gibt es nämlich nicht, vor allem fehlt es an Räumen und Personal. Selbst die Fortbildungsplätze für die beteiligten Lehrer sind erst nach einigem Hin und Her genehmigt worden (StZ Online, 2010).”

Den kompletten Artikel gibt es hier.

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