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Nachklapp zum DS-Sportlerfestival in Frankfurt a. M.

Montag, Juli 05th, 2010 | Author: Martin

Gemeinsames Training mit WM-Teilnehmerin Nadine Hildebrand! Seit Mitte April trainierten über 20 Kinder von 46PLUS im Kornwestheimer Stadion und bereitetn sich auf ihre Teilnahme beim 8. Deutschen Down-Sportlerfestival am 12.  Juni 2010 in Frankfurt a.M. vor.

Für die jungen Sportler im Alter zwischen 4 und 11 Jahren gab es eine  ganz besondere Belohnung: die Weltklasse-Athletin Nadine Hildebrand vom LAZ  Salamander Kornwestheim-Ludwigsburg kam zu einem gemeinsamen Training ins  Stadion. Die Hürdenläuferin war im vergangenen Jahr Deutsche Hallenmeisterin und  startete im März bei den Hallen-Weltmeisterschaf ten in Doha/Katar. Nach dem  gemeinsamen Aufwärmen gab Nadine Hildebrand nicht nur das Startkommando, sondern  rannte selbst mit den Kids um die Wette. Am Ende bekamen alle ein persönliches  Autogramm und sportliche Tipps für das Sportfest in Frankfurt von  ihr.

Impressionen vom Training

Und das wusste die Presse dazu:

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Felix hat Trisomie 21 und ist (k)ein Kind wie jedes andere

Donnerstag, Mai 13th, 2010 | Author: Martin

LEUTKIRCH – Felix ist elf Jahre alt und kam als Erstgeborener und Wunsch­kind seiner Eltern 1998 in Stuttgart auf die Welt. Seine Mutter Christine war 33 Jahre jung und konnte nicht glauben, dass ihr Kind nicht so wäre, wie andere, dass ihr Sohn behindert sein würde. Die Diagnose hieß damals Downsyndrom, doch seine Mutter konnte damit nicht viel anfangen.

„Ich dachte, er spricht nicht von meinem Kind“, erzählt die Leutkircherin Christine Martin über die Erklärungen des Frauen­arztes nach der Geburt und doch wühltes sie noch heute auf, wenn die Gefühlevon 1998 hochkommen. „Ich heulte und konnte es gar nicht fassen“, so die junge Frau, die sich, wie all die anderen Mütter auf der Säuglingsstation über die Geburt doch so gefreut hatte.

Ausgerechnet ihr Kind sollte anders sein, soll Trisomie 21, das Down-Syndrom haben? Im Krankenhaus gab es damals keine psychologische Betreuung, keine ausgiebigen Erklärungen, höchstens ein wenig InfoMaterial, das man zugesteckt bekam. Jeder scheute sich, „darüber“ zu reden und der Abschlussbericht des Arztes über die „Besonderheiten ihres Kindes“ hörten sich sehr befremdend an.
Christine Martin und ihr Mann Jonathan versuchten gemeinsam, mit der schwierigen Situation zu Hause klar zu kommen. Sie hatten ihren Sohn ganz spontan Felix genannt, wie eine Art Versöhnung mit dem Schicksal, denn Felix heißt „Der Glückliche„. Die erste Zeit war sehr schwer, denn die Eltern waren mitsoVielem konfroniert und mehr oder weniger allein mit ihren Problemen. Nicht einmal in der Landeshauptstadt Stuttgart gab es eine geeignete Anlaufstelle für Fragen geschweige denn einen Elterntreff. Die Behinderungen durch Trisomie 21 waren damals in der Öffentlichkeit noch ein Tabu-Thema.

Christine Martin ergriff selbst die Initiative. Es fanden sich einige Eltern zusammen, die sich regelmäßig austauschten. 2003 wurde daraus die „Elterngruppe 46Plus“, die heute mehr als 100 Eltern zählt.„FelixwareinganzbesonderesKind. Er war so lieb, hat immer gut durchgeschlafen oder war auch schnell zu beruhigen. Ich machte Frühförderung und Krankengymnastik mit ihm und manchmal kam ich mir eher wie eine Therapeutin vor, als wie eine Mutter“, berichtet Christine Martin, gelernte Mediengestalterin, die sich über kleine Erfolge mit Felix riesig freute. Sicher, er war etwas langsamer in der Entwicklung, lernte später laufen und seine ersten Worte sprach er erst mit circa zwei Jahren.

Trisomie 21 wird publiziert

Eine Mutter und inzwischen gute Freundin aus der Eltergruppe namens Conny Wenk, verfasste ein Buch über Eltern mit Kindern mit Trisomie 21. Darin kommen Eltern mit ihren Gedanken zu Wort, dazu gibts reichlich Bildmaterial. Natürlich ist auch Felix mit seiner Mutter im diesem Buch „Außergewöhnlich“ enthalten. 2007 entstand ebenso ein hochwertiger Bildkalender mit bekannten Persönlichkeiten und diesen Kindern, auf dem auch Felix mit dem Starkoch Harald Wohlfahrt aus Baiersbronn zu sehen ist. Inzwischen ist bereits ein zweites Buch von Conny Wenk erschienen, in dem die Väter der Kinder mit Trisomie 21 zu Wort kommen. Mit drei Jahren ging Felix in einen Waldorf-Kindergarten in Stuttgart, wo er offen und gerne aufgenommen wurde. Durch den Auslandsaufenthaltseines Vaters in Irland wuchs Felix sogar eine Zeitlang zweisprachig auf. Heute, mit elf Jahren ist er im Saturday Kids English Club bei Claudia Bühler und kommt prima mit.
In Stuttgart besuchte er mit sechs Jahren eine normale Grundschule und bekam in einer Außenklasse zusätzliche Förderung durch zieldifferenziertes Lernen. Hierbei wird das gleiche Thema in unterschiedlichen Leistungsgruppen erarbeitet.

Seit Felix mit Familie 2008 nach Leutkirch gezogen ist, besucht er die vierte Klasse der Grund- und Hauptschule Kißlegg. Zusammen mit sechs anderen Kindern mit Behinderungen erhält er Zusatzförderung in der Außenklasse. „Der Schulbesuch von Felix in der normalen Grundschule fördert das soziale Miteinander und so können die Mitschüler eigene Schwächen besser akzeptieren“, ist Christine Martin überzeugt.

Keine Angst vor der Zukunft

Alle Ängste, Warnungen und Sorgen von Christine Martin, die übrigens noch zwei Töchter hat, haben sich nicht bewahrheitet, dank der Elterngruppe, der besseren Aufklärung, der engagierten Mitarbeit von Erziehern im Kindergarten, in den Schulen und nicht zuletzt dank dem Verständnis und der Aufgeschlossenheit, die zum Teil in der Bevölkerung mehr und mehr zu erkennen ist.
Felix ist ein guter Schüler und besonders liebt er das Fach Sport. Als Hobby gibt er Fußball an und spielt mit Freude in der F-Jugend des FC Leutkirch. Alle Arten von Ballspielen, Radeln, aber auch Leichtathletik machen ihm Spaß. Seit einigen Monaten lernt er mit seinen Mitschülern bei einer Musiklehrerin der Jugendmusikschule Wangen die Veeh-Harfe zu spielen.
Mutter Christine würde ihren Felix nie mehr hergeben wollen. Sie ist mit allen Herausforderung bis jetzt fertig geworden und hat auch keine Angst vor der Zukunft, denn Felix ist außergewöhnlich lebensfroh, aktiv und voller Emotionen.
Er ist ein wertvolles und vollwertiges Mitglied der Familie, im Freundes- und Bekanntenkreis, in der Schule und in der ganzen Gemeinde.

Carmen Notz, Schwäbische Zeitung/Leutkirch

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Förderung für Down-Syndrom – erstes behindertes Krippenkind in Rottweil

Donnerstag, April 22nd, 2010 | Author: Martin

Krippe setzt andere Anreize als das eigene Kinderzimmer

Sie ist prächtig gelaunt an diesem Wintermorgen, die zweijährige Helena. Ein paar Sonnenstrahlen stehlen sich in das helle Zimmer mit dem leuchtend gelben Teppich, wo das Mädchen mit den roten Pausbacken neugierig nach dem klingenden Glöckchen am Organzatuch greift, das von der Decke hängt. Als das problemlos klappt, gluckst sie erfreut. Dann ist das Tuch uninteressant, die zwei großen Lego-Bausteine in ihren Händen sind spannender. Jelena Kruselj sieht Helenas Tun aufmerksam zu und gibt ihr ab und an Hilfestellung. Schließlich versucht sie erfolgreich, ihre Aufmerksamkeit wieder auf das Tuch mit dem Glöckchen zu lenken.

Was wie ein Spiel aussieht, verfolgt gleich mehrere Ziele: Helena soll lernen, sich auf eine Sache zu konzentrieren und gleichzeitig Wille und Muskulatur mobilisieren. Letztere ist bei ihr besonders schwach ausgebildet: denn Helena ist ein Kind mit Down-Syndrom. Als solches benötigt sie gezielte Förderung, um sich körperlich gut zu entwickeln. Wie die meisten ihrer Altersgenossen mit derselben Genveränderung erhält sie diese nicht daheim, sondern in der Krippe. Als erstes Kind unter drei Jahren, das im Kreis Rottweil täglich eine öffentliche Einrichtung besucht, wird sie knapp vier Stunden in der Woche zusätzlich von der Heilpädagogin Jelena Kruselj betreut.

Heilpädagogin gibt wertvolle Tipps
Für die Erzieherinnen der Krippe im Kindergarten auf der Charlottenhöhe ist das eine wertvolle Hilfe. Keine Sekunde hätten sie gezögert, als Christina Oelze vor rund einem Jahr gefragt habe, ob ihre Tochter Helena mit 18 Monaten in die Krippe aufgenommen werde, erinnert sich Leiterin Simone Jauch. Doch bis Kruselj im vergangenen September die Förderstunden aufnahm, seien sie immer wieder unsicher gewesen, ob sie alles richtig machten. Kruselj bringt für das Erzieherinnenteam in der zweigruppigen Krippe mit 20 Kindern in zweifacher Hinsicht Erleichterung: Zum einen bestärkt und ermutigt sie die Frühpädagoginnen und gibt wertvolle Tipps zur Förderung und Entwicklung. Zum anderen holt sie Helena alleine oder mit zwei bis drei weiteren Kindern aus der Gruppe: Das schafft Freiräume für die anderen Knirpse.

Denn ein Kind wie Helena macht mehr Arbeit als die anderen, gesteht Jauch ein. Nicht an Tagen, an denen sie so gut gelaunt sei wie an diesem. Eher an jenen, an denen sich sehr anhänglich zeigt. Dann müsse eine Erzieherin sie schon einmal den ganzen Vormittag auf dem Arm tragen. Das koste Kraft. Denn die anderen neun Kinder in der Gruppe verlangten ebenfalls ihr Recht.

Doch Jauch sieht weniger die Schattenseiten als das Positive an Helenas Integration in die Kinderkrippe: „Die Kinder profitieren sehr voneinander“, unterstreicht sie. Und erzählt, wie alle auf Helena aufpassen, etwa darauf achten, dass sie keine Kastanien in den Mund nimmt, und ihre Entwicklungsverzögerungen als selbstverständlich annehmen. Für Jauch ist klar: Sie würde jederzeit wieder ein Kind mit Behinderung aufnehmen. Mit einer Einschränkung: nicht mehr als eines pro Gruppe.

„Gelungener Krippeneinstand ein Glücksfall“
Im Landkreis Rottweil ist Helena das erste Kind unter drei Jahren, das während des Besuchs der Kinderkrippe eine pädagogisch begleitende Hilfe genehmigt bekommen hat. Rund 40 über drei Jahre alte Kindergartenkinder nutzen indes bereits die vom Gesetzgeber geschaffene Möglichkeit der zusätzlichen Förderung. Für unter Dreijährige besteht seit zwei Jahren eine Kann-Regelung. In Helenas Fall sei das Sozialamt des Landkreises sehr entgegenkommend gewesen, erklärt August Unterreitmeier, Fachleiter bei der Ökumenischen Kinder- und Jugendförderung in Rottweil. Das Gesundheitsamt habe den Antrag der Eltern zudem unterstützt. Der diplomierte Heilpädagoge betrachtet die Integration behinderter Kinder als richtigen Weg zur Auflösung der bisher häufig bestehenden Ghetto-Situation der Betroffenen. Möglich machen das vor allem die Erzieherinnen, hebt er hervor. Sie seien offener geworden, seien bereit, Strukturen zu ändern und umzudenken.

Das Ehepaar Oelze betrachtet den gelungenen Einstand ihrer Tochter in der Kinderkrippe als Glücksfall. Helena hat die Chance, mit den Kindern aus der Nachbarschaft zusammen aufzuwachsen und normal dazuzugehören. Kaum in der Krippe, sei sie sofort viel mobiler geworden. „Die Krippe liefert deutlich mehr Eindrücke und neue Anreize als das eigene Kinderzimmer“, sagt Christina Oelze. Und nicht zuletzt die anderen Kinder, die viele Dinge vormachen. Da sei die Lust, zu krabbeln oder gar zu laufen, doch stärker als daheim. Jetzt hoffen die Eltern, dass Helena im nächsten Jahr auch in den Regelkindergarten auf der Charlottenhöhe gehen kann. Wenn die Krippenkameraden den Schritt in die nächste Einrichtung auch schneller machen, sieht Helena sie dennoch weiterhin: beim Spielen im gemeinsam genutzten Garten.

Foto 1: Vielfältige Fingerspiele gehören zum Übungsprogramm, mit dem Heilpädagogin Jelena Kruselj die zweijährige Helena Oelze zweimal wöchentlich fördert.

Foto 2: Vergnügen haben beide am Abschiedsritual: Heilpädagogin Jelena Kruselj beim Pusten und Helena Oelze beim Fangen der schillernden Seifenblasen.

Fotos: Elke Reichenbach

Elterngruppen zum Down-Syndrom:

Eltern von Kindern mit Down-Syndrom
VS-Villingen, Kontakt: Ulrike Münch, Tel. 07721/52034 E-Mail: Ulrike.Muench@villingen-schwenningen.de

Eltern von Kindern mit Down-Syndrom - Kleinstkinder
VS-Villingen, Kontakt: Kirsten Henschen, Erikaweg 8, Tel. 07721/4048025
St.Georgen/Königsfeld, Kontakt: Hertha Potschaske, Tel. 07725/3455 E-Mail: med@senkrecht.com

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Im Unterricht darf auch mal geträumt werden

Sonntag, März 28th, 2010 | Author: Martin

Die Stuttgarter Zeitung hat eine Außenklasse der Uhlandschule besucht: “Die Uhlandschule ist die zweite Lehranstalt, in der die  Gustav-Werner-Schule für Geistigbehinderte (GWS) solch eine Klasse eingerichtet hat. Bereits seit 2005 gibt es eine Kooperation mit der Rosenschule. Grundsätzlich, so erklärt Rüdiger Hezel, Rektor der Gustav-Werner-Schule, solle die sonderpädagogische Förderung dabei mit sozialer Integration verbunden werden. “Am liebsten hätte ich, dass alle zwei Jahre eine neue Außenklasse dazu kommt”, beschreibt er seine Idealvorstellung. Bis dahin ist es, wenn überhaupt, allerdings noch ein langer Weg. Zusätzliche Mittel für Kooperationsklassen gibt es nämlich nicht, vor allem fehlt es an Räumen und Personal. Selbst die Fortbildungsplätze für die beteiligten Lehrer sind erst nach einigem Hin und Her genehmigt worden (StZ Online, 2010).”

Den kompletten Artikel gibt es hier.

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Tatort Vor- und Nachlese

Freitag, Dezember 25th, 2009 | Author: Martin

Nochmal - herzlichen Glückwunsch, Tim! Ein tolles Presseecho vergoldet Deinen Auftritt im Stuttgarter Tatort “Altlasten” (Sendetermin: 27.12.09 - 20.15 Uhr, ARD).
Hier ein paar Ausschnitte und Links:

Stuttgarter Zeitung

Tim Krebs, Foto: Heinz Heiss

“[...] Ein Abenteuer mit ungewissem Ausgang für alle Beteiligten. “Wir wussten auch nicht genau, auf was wir uns einlassen und wie Tim das schaffen wird”, sagt Maren Krebs. Insgesamt acht Drehtage waren vorgesehen, an Plätzen in Baden-Baden, Karlsruhe, Kuppenheim und Stuttgart. Zuvor hatte das “Tatort”-Team noch einen Probentag anberaumt, der als “kalte Dusche” in Erinnerung geblieben ist, wie Regisseur Moore sagt. “Tim hat nichts gemacht, was wir wollten.” Er habe zwar genau zugehört, dann aber den Kopf geschüttelt und gesagt: Nein, mache ich nicht.” “Wir waren ganz schön verzweifelt”, sagt Moore. “In den eng gesteckten Drehplänen gibt es kaum Zeit für Verzögerungen.”

[...] Auch Maren Krebs hat während der “aufregenden Drehtage” teils fassungslos beobachtet, wie ihr Sohn immer mehr aus sich herausging und plötzlich problemlos seine Texte auf Bestellung aufsagen konnte und spielte, was immer der Regisseur von ihm verlangte. “In diesem Dreivierteljahr hat Tim sich ganz enorm verändert”, sagt die stolze Mutter, die immer noch gerührt ist, wie viel Geduld und Verständnis alle trotz des enormen Drucks aufgebracht haben.”

Titelseite des Waiblinger Kreiszeitung am 22.12.2009

Stuttgarter Nachrichten Online
22.12.2009

Auszug: “(…) Von Frank Rothfuss

STUTTGART. Das Gespräch beginnt mit zwei schmählichen Niederlagen. Dass Tim mich an seinem Nintendo nass macht, geschenkt. Die kleine Spielkonsole ist für große Daumen nicht geschaffen. Aber die Schlappe am Tischkicker schmerzt. Dabei war ich mir sicher: Gegen das in vielen Kneipengängen antrainierte Können hat ein Zehnjähriger keine Chance. Pustekuchen. Gut, dass für eine Revanche keine Zeit bleibt. Denn eigentlich haben wir uns in Tims Zuhause in Luginsland verabredet, um über seine Rolle im neuen Stuttgart-”Tatort” zu sprechen.

Woraufhin wir wieder am Nintendo landen. Den habe er sich von der Gage gekauft, (…)”

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Tatort-Premiere im Metropol-Kino Stuttgart

Sonntag, Dezember 13th, 2009 | Author: Martin

Ein Tatort im Kino? Das ist doch der Sonntag-Abend-Krimi im Ersten, den es seit 1970 im Deutschen Fernsehen gibt. Wie gesagt: Fernsehen!

Nun kam aber im Rahmen der 15. Filmschau Baden-Württemberg der Stuttgarter Tatort „Altlasten“ am 11.12. ins Stuttgarter Metropol-Kino – eine echte Premiere. Das ist ja schon mal ein Grund hinzugehen. Ein weiterer, viel wichtigerer war aber natürlich ein Darsteller namens Tim, der im Tatort den Oli spielt. Oli ist der Enkel des Verstorbenen. Tim “hat 46PLUS“ und wurde für die Rolle speziell gecastet.

Tim beim Sektempfang kurz vor dem großen Kino-Debut

Und als Mitglied von 46plus mussten wir bei der Ausstrahlung am Freitag natürlich mit einem Info-Stand vertreten sein.

Die Vorstellung war gut besucht. Draußen goss es wie aus Eimern – auf dem roten Teppich ließ es sich aber bei einem Glas Sekt gut aushalten. Wie schon eingangs erwähnt, bekommt man ja nicht alle Tage einen Tatort im Kino zu sehen. Der Regisseur, die Produzentin, die Drehbuchautorin und unser kleiner Hauptdarsteller Tim waren da und haben nach dem Film Fragen aus dem Publikum beantwortet. Wieviel kostet so eine Produktion? Wie war es mit Kindern zu arbeiten? Wie lange dauert so ein Dreh? Und so weiter und so fort. Der Regisseur wertete die Erfahrung mit Tim drehen zu dürfen als eine sehr bereichernde Aufgabe. Na dann sind wir gespannt, welche Leinwand Tim als nächstes erobert! Go for the Big Screen! Ne, ach so – da warst du ja schon… na dann halt gleich Hollywood…

Tim in Siegerpose mit dem Film-Team

Kurz zum Film:
Ein aufmerksamer Amtsarzt entdeckt, dass der über 80-jährige Willy Schubert durch Medikamente vergiftet wurde. Nun müssen die beiden Kommissare Thorsten Lannert und Sebastian Bootz innerhalb der trauernden Familie ermitteln. Der Film greift die Themen Pflege im Alter und Management von Familie und Beruf in unserer modernen Gesellschaft auf. „Schwere Kost“ hörte man nach der Vorstellung hier und da als ersten Kommentar – aber sensibel umgesetzt und sicherlich sehenswert. Und für alle Fans von 46PLUS ohnehin – deshalb nicht verpassen:

Der Tatort „Altlasten“ wird am 27.12.2009 um 20:15 Uhr im Ersten ausgestrahlt.

Und das schrieb das Wochenblatt über Tim, den Newcomer am Schauspielhimmel mit Down-Syndrom:
http://stuttgarter-wochenblatt.de/stw/page/detail.php/2310414

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Trainieren mit den Leichtathletik-Stars

Freitag, Mai 08th, 2009 | Author: 46PLUS

***ARTIKEL*** in der Ludwigsburger Zeitung vom 4. Mai 2009

Redakteurin: Stephanie Seer

Fotos: Cathrin Müller

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Tobias Unger erreicht das Ziel nur im Mittelfeld

Freitag, Mai 08th, 2009 | Author: 46PLUS

***ARTIKEL*** in Kornwestheimer Zeitung vom 4. Mai 2009

Redakteur: Julius Haager

Foto: Christine Wild

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Artikel “Wir wussten, worauf wir uns einlassen”

Montag, April 13th, 2009 | Author: 46PLUS

***Artikel “Wir wussten, worauf wir uns einlassen”***

Pforzheimer Kurier - 29. Dezember 2008

Redakteurin/Foto: Ina Rau

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Artikel “Ein Lieblingsplatz bei den Eichhörnchen”

Montag, April 13th, 2009 | Author: 46PLUS

***Artikel “Ein Lieblingsplatz bei den Eichhörnchen”***

Pforzheimer Kurier/16. Dezember 2008

Redakteurin/Foto: Ina Rau

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