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46PLUS in der Zeitung GoodNews

Samstag, Januar 21st, 2012 | Author: 46PLUS

Heute in der Stuttgarter Zeitung “Good News”

Good News

Ganz normal eben

Normalerweise hat jeder Mensch pro Körperzelle 46 Chromosomen. Jedes Jahr kommen in Deutschland etwa 1.200 Kinder mit DS zur Welt. Da das Chromosom 21 bei ihnen dreifach vorhanden ist, nennt man DS auch Trisomie 21. Weshalb eines von 700 Neugeborenen mit einem Chromosom zu viel geboren wird, weiß bis heute niemand. Trotz unzähliger Studien fühlen sich betroffene Eltern nach wie vor schlecht beraten und in der Gesellschaft schlecht aufgehoben. Damit das nicht so bleibt, haben sich Maren Krebs, Conny Wenk und viele weitere Eltern von Kindern mit DS zusammengeschlossen. Mit dem Verein 46PLUS kämpfen sie für ein gemeinsames Ziel: Sie haben den Wunsch, dass ihre Kinder ein selbstbestimmtes Leben führen und ihren Platz in der Gesellschaft finden.
Wer ist schon normal?
Maren Krebs‘ Alltagsgeschichten klingen wie typische Elterngeschichten. Ihr Sohn Tim ist zwölf Jahre alt und die Pubertät macht sich bemerkbar. Er entwickelt seinen eigenen Kopf, ist mal bockig, zankt sich mit seiner jüngeren Schwester Sina oder sagt den wohl meist gesagten Satz von Kindern: Mama, du nervst! „Er nabelt sich langsam von uns Eltern ab, wie andere Kinder auch“, erzählt Maren Krebs. Auch Conny Wenk findet ihr Leben herrlich normal. „Wir leben jetzt seit zehn Jahren mit DS. Für uns ist es Alltag.“ Außerdem: Wer ist schon normal? „Wir sagen immer: Bei uns hat jeder irgendein Syndrom“, so Conny Wenk.
Seit 2003 ein Verein
Der Verein 46PLUS entstand aus der Not heraus. „Wir haben uns gefragt, wie wir Eltern von Kindern mit Down- Syndrom kennenlernen“, erzählt Maren Krebs. „Durch Zufall sind wir auf immer mehr Betroffene gestoßen. So habe ich beispielsweise eine Mutter in der Stadt angesprochen, deren Kind ebenfalls DS hat.“ Auf der Suche nach anderen Eltern entstand eine schnell wachsende Gruppe, die bei den regelmäßigen Treffen bald die heimischen Wohnzimmer sprengte. Die Initialzündung zur Vereinsgründung kam schließlich von außen. Auf die erste Spende folgte im Jahr 2003 die Vereinsgründung.
Es entsteht Normalität
Mit der Diagnose Down-Syndrom bei ihrem Sohn fühlten sich Maren Krebs und ihr Mann zunächst allein gelassen. „Wir haben nichts gefunden, das uns wirklich weitergeholfen hat. Die Bücher, die sich damit beschäftigen, waren wenig hilfreich.“ Statt guter Ideen schlugen sie zahlreiche Therapien vor, die Eltern, die sich mit der Situation überfordert fühlen, unbedingt mit den Neugeborenen durchführen sollten. Die Familie Krebs entschied sich anders. „Meiner Meinung nach müssen die Kinder erst einmal in der Welt ankommen, einfach Baby sein. Später kann man sie gezielt dort fördern, wo individueller Bedarf besteht.“ Letztlich müsse aber jeder seinen Weg finden damit umzugehen. Denn die Auswirkungen von Trisomie 21 sind bei jedem Kind anders. „Am Anfang habe ich mich intensiv informiert“, so Conny Wenk. „Aber irgendwann hört das auf. Dann lebt man einfach und es entsteht Normalität.“
Ungehemmter Umgang mit Betroffenen
Vollkommen normal und ungehemmt, so wünschen sich die Gründerinnen von 46PLUS den Umgang mit DS-Kindern. „Ich weiß von mir selbst, dass man im ersten Moment nicht weiß, wie man mit jemandem umgehen soll, der anders ist“, so Conny Wenk. Je offener man mit dem Thema umgehe, desto selbstverständlicher werde aber der Umgang mit den Kindern. „Darum wollen wir der Gesellschaft das Thema näher bringen“, sagt Conny Wenk.

Spezielle Förderung
Natürlich gibt es auch Dinge, die anders seien. „Die Entwicklungsschere zwischen Kindern mit und Kindern ohne DS geht mit den Jahren immer weiter auseinander“, meint Conny Wenk. Ihre Tochter Giuliana besucht die vierte Klasse einer Inklusiv-Schule. Hier wird sie in einer Klasse mit anderen DS-Kindern unterrichtet, Kooperationen mit den anderen Klassen sind ebenfalls Teil des Stundenplans. „Im Lesen ist sie sehr gut. Beim Schreiben hängt sie aber hinterher.“ Auch Tim, der auf eine spezielle Sonderschule geht, wird allmählich von seiner kleinen Schwester Sina eingeholt. „Er braucht einfach länger, bis er Sachen versteht und sie dann auch umsetzen kann. Es geht alles etwas langsamer“, sagt Maren Krebs. Seit zwei Jahren können Kinder mit Trisomie 21 sowohl Sonder- als auch Inklusiv-Schulen besuchen. „Hier müssen die Eltern individuell schauen, was Sinn macht“, findet sie.
Ein selbstbestimmtes Leben
Sie wollen Tim wie ein ganz normales Kind aufwachsen lassen, ihn aber zusätzlich speziell fördern. „Es ist in jedem Fall eine Gratwanderung“, meint Maren Krebs. Und es gibt Grenzen. „Er wird auch trotz Förderung in 40 Jahren kein Abitur machen.“ Diesen Anspruch habe sie ohnehin nicht. „Unser Ziel ist, dass er ein selbstbestimmtes Leben mit möglichst wenig Hilfe führen kann.“ Giuliana besucht nachmittags, wie viele andere Mädchen in ihrem Alter, den Ballettunterricht oder geht in die Künstlerwerkstatt. „Bei solchen Sachen schaue ich weniger, ob sie in der richtigen Altersgruppe ist. Ich achte darauf, wo sie in ihrer Entwicklung am besten reinpasst.“ Also tanzt oder werkelt Giuliana mit jüngeren Kindern und hat dabei einen großen Spaß. „Aber wir machen uns natürlich Gedanken über die Zukunft. Doch welche Eltern tun dies nicht?“
Bildband „Freundschaft“
Dass der Umgang von Menschen mit und ohne DS vollkommen normal und vor allem fröhlich sein kann, zeigen die Bilder von Conny Wenk. Ihre Fotografien versprühen Freude, füllen mittlerweile mehrere Bände und Kalender. „Ich will positive Bilder zeigen“, sagt sie. „Zum Aufwachsen eines Jugendlichen mit Trisomie 21 gehören genauso Cargohose und Gelfrisur wie bei allen anderen.“ Ihr Bildband „Freundschaft“ dokumentiert zum Beispiel die Beziehungen von Kindern und Jugendlichen mit 46 und mit 47 Chromosomen.

Prominente Unterstützung
Selbst Promis bekommt sie immer wieder vor die Linse: Eisessen mit Harald Schmidt, im Kunstmuseum mit Walter Sittler oder posen mit Graf von Krolock aus Tanz der Vampire. „Die Leute sind unglaublich aufgeschlossen, egal, auf wen wir zukommen“, freut sich Conny Wenk über die Unterstützung. Für ihr eigenes Engagement und ihre Fotografien bekam sie im März 2011 den „Moritz“ verliehen, eine Auszeichnung, die bisher vor allem an Mediziner, Psychologen und Pädagogen ging. Ob mit oder ohne Extrachromosom, Kinder sind in jedem Fall eine Herausforderung. „Wir versuchen im Umgang keinen Unterschied zu machen“, erzählt Maren Krebs.
Kleine Unterschiede
Immer klappt das nicht, denn Tim und Sina unterscheiden sich manchmal in ganz alltäglichen Situationen. Tim braucht zum Beispiel länger zum Anziehen. Teilweise benötigt er auch Hilfe dabei. Außerdem kaut er lieber auf der Zahnbürste herum, statt seine Zähne zu putzen. In manchen Situationen kann er Konsequenzen nicht absehen und zieht schon mal die Tapete von der Wand, wenn er findet, ein neuer Anstrich muss her. „Da war ich dann schon sauer und das muss er auch merken“, sagt Maren Krebs.
„Meine Tochter war eine tolle Lebensschule“
Über andere Dinge freut sie sich dagegen. „Ganz gewöhnliche Situationen, die auch bei anderen Teenagern auftauchen würden, bringen mich zum Schmunzeln.“ Auch Giuliana hat das Leben von Familie Wenk gründlich umgekrempelt. „Meine Tochter war eine tolle Lebensschule“, so Conny Wenk. „Ich setze mich keinem gesellschaftlichen Leistungsdruck mehr aus.“ Der Blick über den Tellerrand habe ihr gezeigt, dass es Wichtigeres gebe. „Es zählen einfach andere Dinge im Leben. Ich sehe heute viel mehr, nehme mehr wahr.“ Und sie sieht, dass es noch viel zu tun gibt. „Gerade wenn ich wieder mit Vorurteilen konfrontiert werde, motiviert mich das, weiterzumachen.“ Gemeinsam mit Maren Krebs will sie mithilfe von 46PLUS verkrustete Denkweisen aufbrechen. „Wir sind eine Gesellschaft“, findet auch Conny Wenk. „Und alle gehören gleichermaßen dazu.“ (GW)
Ganz normal eben

Egal wie viele Chromosomen: Ein Schokoeisbecher geht immer.
Zeitung: Good News
Autorin: Gesa Weymann

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JUVELAN spendet an 46PLUS

Donnerstag, November 24th, 2011 | Author: 46PLUS

Eine ganz besondere Weihnachtsaktion hat sich JUVELAN überlegt!

JUVELAN ist ein junges, aufstrebendes Schmuckunternehmen mit Sitz in Stuttgart. Ab sofort bis Jahresende spendet JUVELAN pro verkauftem Schmuckstück 1 Euro an 46PLUS.

Und was liegt näher, als diese Spendenaktion mit einem 46PLUS-Model zu bewerben? Tamara hatte wahnsinnig viel Spaß mit diesen tollen Ketten, Armbändern und Ohrringen zu posieren.

Weihnachten liegt vor der Tür! Eine schönere Gelegenheit, als mit einem Weihnachtsgeschenk für 46PLUS zu spenden, gibt es wohl kaum.

Wir wünschen allen eine schöne Vorweihnachtszeit!

Video Credits: Fredrik Andersson (JUVELAN)
Photo Credits: Conny Wenk

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46plus im Olgäle

Montag, September 26th, 2011 | Author: 46PLUS

Seit letzter Woche kann man im Olgäle drei unserer Mitglieder auf Plakaten bestaunen. Wir hoffen, dadurch wieder ein paar Berührungsängste abbauen zu können.

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Tanzdialog mit Laura Brückmann

Donnerstag, Juni 30th, 2011 | Author: 46PLUS

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Marina im Top Guide Prinz

Freitag, Mai 13th, 2011 | Author: 46PLUS

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Artikel in der Schwäbischen Zeitung

Donnerstag, April 14th, 2011 | Author: 46PLUS

***HIER*** gibt’s den Artikel in größerer Auflösung.

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46PLUS - Verkehrserziehung

Dienstag, April 05th, 2011 | Author: 46PLUS

Tim’s Schwester Lena berichtet:

Mal wieder hatte mich meine Mutter zu etwas gezwungen, was ich eigentlich gar nicht wollte. Ich mußte am 1. April 2011 mit zur Fahrrad-Verkehrserziehung von 46PLUS in die Gustav-Werner-Schule in Stuttgart-Rot.

Zuerst dachte ich an einen Aprilscherz ! Warum sollte ich mitmachen bei der Verkehrserziehung für Kinder mit Down-Syndrom ? Ich war mir sicher, daß mich das zu Tode langweilen würde !

Als wir am Schulparkplatz ankamen waren bereits schon einige Familien da.

Yannik, Timo, Reika, Tim und Naima kurvten mit ihren Rädern schon fleißig herum. Ich war erstaunt – die konnten ja alle ohne Stützräder oder sonstiger Unterstützung fahren ! Meine große Skepsis wich und machte einer kleinen Neugierde Platz.

Aber es sollte noch besser kommen ! Der Verkehrsübungsplatz an der Gustav-Werner-Schule ist unglaublich weitläufig, hat Zebrastreifen, Ampeln und noch vieles mehr. Alle Kinder mit und ohne DS fuhren begeistert die Straßen ab. Schon bald wurden wir dann von zwei Polizisten begrüßt. Herr Ruck erklärte uns, daß es für alle Verkehrsteilnehmer sehr wichtig ist, die Regeln zu kennen, da man ansonsten eine Gefahr für sich selbst aber auch für die anderen Verkehrsteilnehmer darstellt.

Auf dem Sportplatz wurden nun Pylone aufgestellt, um die wir Slalom fahren mußten. Noch einmal mehr war ich überrascht, wie toll das alle konnten. Meine Vorurteile hatten sich als falsch erwiesen. Die Kinder konnten genauso gut Slalom fahren wie ich ! Auch alle weiteren Übungen wie abbremsen und wieder anfahren, Handzeichen geben, punktgenau bremsen und langsam fahren ohne die Füße auf den Boden zu stellen waren überhaupt kein Problem.

Für Serge Yakpo wurde es ein besonderer Nachmittag. Die Polizisten hatten auch Laufräder, sprich Fahrräder ohne Pedale, dabei, nach kurzer Zeit allerdings war Herr Ruck davon überzeugt, daß Serge kein Laufrad mehr brauchte sondern Radfahren könne. Er schraubte ihm die Pedale wieder ran und „ruckzuck“ kurvte Serge ohne Hilfe über den Sportplatz. Serge`s Mutter Roswitha kam aus dem Staunen nicht mehr heraus. Es dauerte nicht lange und Serge machte die Verkehrszeichen-Übungen auf dem Übungsplatz mit.

Nach einer kurzen Pause lernten wir das erste Verkehrszeichen, nämlich das

STOPP-Schild, kennen. Herr Ruck erklärte uns, daß wir an der Haltelinie mit beiden Füßen am Boden anhalten müssen, nach links und rechts schauen und erst, wenn kein anderer kommt, losfahren dürfen. Schon bald stellten wir eine normale Verkehrssituation nach. Die einen Kinder kamen mit ihren Rädern von links und hatten trotzdem Vorfahrt, die anderen an der Stopp-Stelle mußten warten.

Auch die weiteren Schilder „Vorfahrt“ und „Geradeaus“ begriffen wir alle sofort.

Es war ein sehr kurzweiliger Nachmittag für mich und als dann noch Herr Ruck erklärte, daß er seinen Unterricht genauso wie immer, also wie bei meiner Fahrradprüfung in der 4. Klasse, gemacht habe, war ich mächtig stolz auf meine Mitstreiter mit einem Chromosom mehr.

Wie schon oft in meiner Karriere als Down-Syndrom-Schwester erhielt ich die Erkenntnis, die Kids können genau dasselbe wie alle Kinder, manchmal halt ein bißchen langsamer und ganz arg oft sogar noch viel besser als wir 46-Chromosomler.

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46PLUS - Nachmittagstreff

Dienstag, April 05th, 2011 | Author: 46PLUS

Wir treffen uns wieder am kommenden Mittwoch, 6. April - 15.30 bis 17.30 Uhr.

Wie gewohnt bietet der Nachmittagstreff die Möglichkeit, Erfahrungen und Gedanken auszutauschen, ist Infoquelle oder einfach ein Treff zum netten Smalltalk über die kleinen und großen Dinge des Lebens.

Neue Gesichter sind jederzeit herzlich willkommen!

Bei Fragen bitte wenden an:
Monika Rautenberg, monika.rautenberg@46plus.de, Tel. (07 11) 3 36 18 67

Ort: FiZ im Zentrum Inselstraße, Inselstraße 3, 70327 Stuttgart-Wangen
(rotes Backsteingebäude neben Aldi - am besten den gläsernen Aufzug nutzen und bei FiZ klingeln!)
Lageplan: http://www.familie-im-zentrum.de/lageplan.html

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Familiennachmittag im LOOP in Fellbach

Montag, April 04th, 2011 | Author: 46PLUS

Nachdem sich schon Fellbacher Kindergärten und Schulen sowie etliche Kindergeburtstagskinder in der Bewegungslandschaft LOOP des SV Fellbach ausgetobt hatten, wurde es nun höchste Zeit, daß auch 46PLUS seinen Familiennachmittag dorthin verlegte. Statt gemütlichem Kaffeetrinken war nun Sport, Spiel und Spaß angesagt.

Trotz strahlend schönem Wetter trafen sich annähernd 25 Familien um sich sportlich zu betätigen.

Wer jemals in irgendeiner sogenannten Fachliteratur gelesen hatte, daß unsere Kinder mit Down-Syndrom apathisch, lethargisch, bewegungsfaul oder gar unsportlich seien, der wurde am vergangenen Sonntag eines Besseren belehrt.

Kein Kind war mehr zu halten ! Die Schnitzelgrube, das Riesentrampolin, die Kletterwand, der Schwebebalken, die Leitern, die Sprunganlage und die Boulderwand wurden mit höchster Begeisterung in Beschlag genommen. Wer jetzt meint, daß sich nur die Kinder austobten, irrt, auch die Mütter, Väter und Geschwisterkinder waren mit großem Enthusiasmus dabei.

Schon bald fanden sich nach anfänglichem Zögern Väter, die den Sprung aus fast

4 m Höhe in die Schnitzelgrube wagten. Vorgemacht hat es aber ein sechsjähriges Mädchen, die ohne zu zögern, den Sprung in die Tiefe vormachte.

In der riesigen Schnitzelgrube tummelten sich Große und Kleine, wobei es bei unseren Kindern sehr viel eleganter aussah als bei den meisten Eltern. Immer wieder war man erstaunt, wie anstregend es ist, sich dort fortzubewegen und wie klasse das unsere Kinder mit Muskelschwäche hingekriegt haben.

Besonders beliebt war auch das Riesentrampolin. Sowohl die kleineren als auch die größeren Kinder hatten ihren Spaß, sei es mit kleinen Hüpfern als auch mit schon etwas gewagteren Sprüngen.

In der Sporthalle wurden Ballsportarten wie Fußball, Basketball sowie Badminton angeboten. Alles wurde ausprobiert, eines der Highlights war das Fußballspiel von ein paar Vätern, Müttern und Kindern. Es wurde wild gebolzt und am Ende gab es natürlich nur Sieger.

Dank den Kuchenspenden war auch für das leibliche Wohl gesorgt, so daß auch die Gespräche nicht zu kurz kamen.

Die Resonanz war von allen Seiten positiv, auch die Betreuer vom SV Fellbach freuen sich, uns mal wieder begrüßen zu dürfen.

Für die, die leider nicht dabei sein konnten, gilt aber auf jeden Fall:

Seid nicht traurig, es wird eine Wiederholung im nächsten Jahr im LOOP geben !

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Cover Girl Tamara

Montag, März 21st, 2011 | Author: 46PLUS

Für 46PLUS-Mitglied Tamara (15 J.) scheinen die Model-Sterne in diesem Monat besonders gut zu stehen. Seit heute - passend zum Welt-Down-Syndrom-Tag - ziert sie das Cover des Magazins “DUMMY”. Eigens für diese Zeitschrift ist Tamara nach Berlin geflogen und wurde dort von Promi-Fotografin Edith Held fotografiert.

Und in der Jubiläumsausgabe der Eltern Family (Heft März 2011) gab’s gleich einen sechsseitigen Bericht über ihr Shooting “The Girl with the Freckles” mit Conny Wenk in Paris.

In einem Interview mit der Caritas verrät sie ihren großen Traum, ein Model zu werden. Wir drücken ihr die Daumen!

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