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46PLUS Nachmittagstreff

Freitag, Januar 22nd, 2010 | Author: Martin

**Montag, 1. Februar 2010 um 15.30 — 17:30 Uhr**

Achtung! Neuer Veranstaltungsort!

Wir haben uns lange bemüht und es endlich geschafft in Kooperation mit dem Elternseminar Stuttgart einen geeigneteren Ort für unseren beliebten Nachmittagstreff zu finden. Zum neuen Jahr dürfen wir nun die Räume des Elternseminars nutzen, die der Verein “Familie im Zentrum” eingerichtet hat.

Wie gewohnt wollen wir dort bei Kaffee und Brezeln Erfahrungen und Gedanken austauschen oder uns einfach zum netten Smalltalk - über die großen und kleinen Dinge des Lebens - zusammensetzen. Neue Gesichter sind immer herzlich willkommen!

Monika Rautenberg, morautenberg@web.de, Tel. (07 11) 3 36 18 67
Juliane Willeitner, juliane.willeitner@online.de, Tel. (07 11) 3 15 10 05.

Ort: *FiZ im Zentrum Inselstraße, Inselstraße 3, 70327 Stuttgart-Wangen (rotes Backsteingebäude neben Aldi)*Lageplan: http://www.familie-im-zentrum.de/lageplan.html

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46PLUS Mini-Treff, Treffpunkt für Eltern mit Babys und Kleinkindern

Sonntag, Januar 17th, 2010 | Author: Martin

Achtung, Terminänderung:

Das nächste Treffen findet am

Samstag, 30. Januar 2010 um 15.30 Uhr
(der 6. Februar entfällt)

bei Lisa und Leo Enning/Hodapp in Böblingen,
07031/281211 (elisabethenning@web.de) statt.

Zusagen bitte jeweils bis drei Tage vorher an die Gastgeber.

Kuchen- und Brezelspenden sind nach Absprache willkommen.
Wir freuen uns wie immer auf ein Wiedersehen sowie ein Kennenlernen neuer Gesichter.

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Tanzdialog - Ein künstlerisch-soziales Experiment

Montag, Januar 04th, 2010 | Author: Martin

Drei Künstler/innen mit und ohne Behinderung zeigen ihre eigenen Spuren - Raus aus allen parallelen Sonderwelten, rein ins ganz normale Vergnügen, ins Theater des Lebens.
Laura Brückmann: Tanz

Laura Brückmann ist eine junge Tänzerin und Trägerin des Down-Syndrom, die in einem beispiellosen Prozess den Weg zum Tanz gefunden hat. Rainer Brückmann – ihr Vater - arbeitet in Zürich im Bereich Musikpädagogik und Musiktherapie

Mehr Informationen auf der Seite des Theaterhaus Stuttgart - oder hier.

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Sockenversteigerung für 46PLUS

Montag, Januar 04th, 2010 | Author: Martin

Sockenversteigerung

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Tatort Vor- und Nachlese

Freitag, Dezember 25th, 2009 | Author: Martin

Nochmal - herzlichen Glückwunsch, Tim! Ein tolles Presseecho vergoldet Deinen Auftritt im Stuttgarter Tatort “Altlasten” (Sendetermin: 27.12.09 - 20.15 Uhr, ARD).
Hier ein paar Ausschnitte und Links:

Stuttgarter Zeitung

Tim Krebs, Foto: Heinz Heiss

“[...] Ein Abenteuer mit ungewissem Ausgang für alle Beteiligten. “Wir wussten auch nicht genau, auf was wir uns einlassen und wie Tim das schaffen wird”, sagt Maren Krebs. Insgesamt acht Drehtage waren vorgesehen, an Plätzen in Baden-Baden, Karlsruhe, Kuppenheim und Stuttgart. Zuvor hatte das “Tatort”-Team noch einen Probentag anberaumt, der als “kalte Dusche” in Erinnerung geblieben ist, wie Regisseur Moore sagt. “Tim hat nichts gemacht, was wir wollten.” Er habe zwar genau zugehört, dann aber den Kopf geschüttelt und gesagt: Nein, mache ich nicht.” “Wir waren ganz schön verzweifelt”, sagt Moore. “In den eng gesteckten Drehplänen gibt es kaum Zeit für Verzögerungen.”

[...] Auch Maren Krebs hat während der “aufregenden Drehtage” teils fassungslos beobachtet, wie ihr Sohn immer mehr aus sich herausging und plötzlich problemlos seine Texte auf Bestellung aufsagen konnte und spielte, was immer der Regisseur von ihm verlangte. “In diesem Dreivierteljahr hat Tim sich ganz enorm verändert”, sagt die stolze Mutter, die immer noch gerührt ist, wie viel Geduld und Verständnis alle trotz des enormen Drucks aufgebracht haben.”

Titelseite des Waiblinger Kreiszeitung am 22.12.2009

Stuttgarter Nachrichten Online
22.12.2009

Auszug: “(…) Von Frank Rothfuss

STUTTGART. Das Gespräch beginnt mit zwei schmählichen Niederlagen. Dass Tim mich an seinem Nintendo nass macht, geschenkt. Die kleine Spielkonsole ist für große Daumen nicht geschaffen. Aber die Schlappe am Tischkicker schmerzt. Dabei war ich mir sicher: Gegen das in vielen Kneipengängen antrainierte Können hat ein Zehnjähriger keine Chance. Pustekuchen. Gut, dass für eine Revanche keine Zeit bleibt. Denn eigentlich haben wir uns in Tims Zuhause in Luginsland verabredet, um über seine Rolle im neuen Stuttgart-”Tatort” zu sprechen.

Woraufhin wir wieder am Nintendo landen. Den habe er sich von der Gage gekauft, (…)”

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Tatort-Premiere im Metropol-Kino Stuttgart

Sonntag, Dezember 13th, 2009 | Author: Martin

Ein Tatort im Kino? Das ist doch der Sonntag-Abend-Krimi im Ersten, den es seit 1970 im Deutschen Fernsehen gibt. Wie gesagt: Fernsehen!

Nun kam aber im Rahmen der 15. Filmschau Baden-Württemberg der Stuttgarter Tatort „Altlasten“ am 11.12. ins Stuttgarter Metropol-Kino – eine echte Premiere. Das ist ja schon mal ein Grund hinzugehen. Ein weiterer, viel wichtigerer war aber natürlich ein Darsteller namens Tim, der im Tatort den Oli spielt. Oli ist der Enkel des Verstorbenen. Tim “hat 46PLUS“ und wurde für die Rolle speziell gecastet.

Tim beim Sektempfang kurz vor dem großen Kino-Debut

Und als Mitglied von 46plus mussten wir bei der Ausstrahlung am Freitag natürlich mit einem Info-Stand vertreten sein.

Die Vorstellung war gut besucht. Draußen goss es wie aus Eimern – auf dem roten Teppich ließ es sich aber bei einem Glas Sekt gut aushalten. Wie schon eingangs erwähnt, bekommt man ja nicht alle Tage einen Tatort im Kino zu sehen. Der Regisseur, die Produzentin, die Drehbuchautorin und unser kleiner Hauptdarsteller Tim waren da und haben nach dem Film Fragen aus dem Publikum beantwortet. Wieviel kostet so eine Produktion? Wie war es mit Kindern zu arbeiten? Wie lange dauert so ein Dreh? Und so weiter und so fort. Der Regisseur wertete die Erfahrung mit Tim drehen zu dürfen als eine sehr bereichernde Aufgabe. Na dann sind wir gespannt, welche Leinwand Tim als nächstes erobert! Go for the Big Screen! Ne, ach so – da warst du ja schon… na dann halt gleich Hollywood…

Tim in Siegerpose mit dem Film-Team

Kurz zum Film:
Ein aufmerksamer Amtsarzt entdeckt, dass der über 80-jährige Willy Schubert durch Medikamente vergiftet wurde. Nun müssen die beiden Kommissare Thorsten Lannert und Sebastian Bootz innerhalb der trauernden Familie ermitteln. Der Film greift die Themen Pflege im Alter und Management von Familie und Beruf in unserer modernen Gesellschaft auf. „Schwere Kost“ hörte man nach der Vorstellung hier und da als ersten Kommentar – aber sensibel umgesetzt und sicherlich sehenswert. Und für alle Fans von 46PLUS ohnehin – deshalb nicht verpassen:

Der Tatort „Altlasten“ wird am 27.12.2009 um 20:15 Uhr im Ersten ausgestrahlt.

Und das schrieb das Wochenblatt über Tim, den Newcomer am Schauspielhimmel mit Down-Syndrom:
http://stuttgarter-wochenblatt.de/stw/page/detail.php/2310414

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„Hier fehlt eine(r)“

Donnerstag, Dezember 03rd, 2009 | Author: Martin

Der Startschuss ist gefallen: Am 03.12.09 startete die landesweite Sozialkampagne “Hier fehlt einer”. Überall in Baden-Württemberg wirbt die Kampagne für die Teilhabe von Menschen mit Behinderung am öffentlichen Leben.

Denn die Initiatoren – die Liga der freien Wohlfahrtspflege in Baden-Württemberg, die kommunalen Spitzenverbände und der Landesverband der Lebenshilfe (Projekt BRIDGE) – sind überzeugt: Menschen mit Behinderung gehören selbstverständlich dazu – in Kindergarten & Schule, am Arbeitsplatz, im Verein und im Wohnviertel!

Auf dieser Internetplattform sind vor allem Sie und Ihre Ideen gefragt. Wie kann ein gemeinsames Zusammenleben von Menschen mit und ohne Behinderung aussehen? Welche Veränderungen sind notwendig? Welche guten Beispiele gibt es schon? Wir sind gespannt auf Ihre Ideen!

Der Blog zur Kampagne >> hier <<

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Erinnerung - Offener Abend am 01.12.09

Montag, November 30th, 2009 | Author: Martin

Offener Abend am

01.12.2009 ab 20.00 Uhr - Gemeindezentrum St. Georg, Heilbronner Str. 131

Reden, Knabbern, Trinken,… individuelle und allgemeine Themen, aktuelle Infos,…. Auf Wunsch in diesem Jahr wieder im Gemeindezentrum. Wenn jeder was zu knabbern und Getränk mitbringt, kann es auch hier gemütlich sein!

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46PLUS Mini-Treff - Treffpunkt für Eltern mit Babys und Kleinkindern

Montag, November 30th, 2009 | Author: Martin

Die nächsten Treffen finden an folgenden Terminen statt:

Samstag, 12.12.2009, 15.30 Uhr

bei Familie Geissler in Renningen,
Tel. 07159/804488 (stefangeissler@web.de) 

Samstag, 06.02.2010, 15.30 Uhr

bei Lisa und Leo Enning/Hodapp, Uferstr.39, Böblingen,
Tel. 07031/281211 (elisabethenning@web.de) 

Zusagen bitte jeweils bis drei Tage vorher an die Gastgeber. Kuchen- und Brezelspenden sind nach Absprache willkommen.

Wir freuen uns wie immer auf ein Wiedersehen sowie ein Kennenlernen neuer Gesichter.

 

 

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Erfahrungsbericht - Projekt Schwimmen

Samstag, November 21st, 2009 | Author: Martin

Dezember: Die Zeit der großen Wünsche (Projekt: Schwimmen)
von Solveig Lübbe

Wir wünschen uns viele Dinge für unsere Kinder. Freuen uns, wenn ein Schritt bewältigt wird und wagen voller Zuversicht den nächsten. Im 2. Moment merken wir dann oft erst, auf was wir uns da wieder einlassen. Die ganzen Strapazen für das Erreichen des letzten Wunsches waren doch zu sehr verdrängt worden von der riesigen Freude des erreichten Zieles. Nun ist man wieder mittendrin im nächsten Großprojekt. Die ersten Zweifel kommen: Ist es nicht zu früh? Habe ich die Fähigkeiten meines Kindes überschätzt? Habe ich voller Egoismus die Wünsche meines Kindes untergraben? 

Diese Einleitung könnte bei unserer Familie für viele Dinge stehen, die ich mit meiner Tochter Janina (7 Jahre) schon erlebt habe. Konkret möchte ich über unser aktuelles Projekt „Schwimmen lernen im Schwimmkurs“ berichten.

Als Janina noch klein war konnte sie nicht ins normal temperierte Bad. Es war ihr viel zu kalt. Die Möglichkeit über die Frühförderung ins 32-35 Grad warme Becken der Bodelschwinghschule in Vaihingen zu hüpfen, begeisterte sie aber von Anfang an. Einige Jahre planschten, rutschten und spielten wir im Wasser. Das war wunderbar, ich kann dies nur jedem empfehlen. Mit Beginn der Schule endete aber die Frühförderung. Ins normal temperierte Wasser ging sie immer noch nicht. So war ich sehr dankbar über den Tipp meiner Nachbarin, deren Tochter sehr gute Erfahrungen mit Sera Kiris (staatl.anerk. Sportlehrerin) gemacht hatte, mich bei ihr doch mal zu melden. So entsteht eine Mini-Gruppe mit Janina, Juliana (beide Down-Syndrom) und Julianas jüngerem Bruder Nico. Am Anfang ist es eine sehr unruhige Gruppe. Der  „Warmbadetag“ ist im Vergleich zur Badewannentemperatur von Vaihingen grenzwertig kühl. Umso erstaunter bin ich, dass die unkonventionelle und wunderbar einfühlsame Art  von Frau Kiris Janina dazu bringt, in dieses Wasser zu gehen. Mein Wunschgedanke, im März zu beginnen, und Ende des Sommers ein schwimmendes Kind zu haben, erweist sich natürlich als utopisch. Aber ohne Wunsch kein Weg und Janina geht fröhlich jede Woche ins Bad. Schnell lernen sie dort die korrekten Bewegungsabläufe, die Gruppe findet sich und organisiert sich richtig gut. Die Grundstimmung ist durchweg fröhlich. Juliana ruft lachend von hinten „ich bin Erste“ und setzt ihren direkten Konkurennten mit einem gekonnten Wasserspritzer in die Augen außer Gefecht,  Janina kürzt einfach ab, indem sie schon vor dem Rand wieder umdreht oder ganz einfach aus dem Becken steigt. Auch enden die Versuche „übers Wasser zu laufen“ um damit abzukürzen und so schneller beim anderen Becken zu sein nicht wie erwartet. Aber alle tauchen wieder auf und am Ende gibt es eine kleine „Belohnung“. So schrumpfen die 7 Styroporteile am Gürtel schnell auf eines zusammen und das Seepferdchen ist in Sichtweite. „Danach machen wir dann mit Rückenschwimmen weiter fürs bronzene Schwimmabzeichen“… Dieser Spruch ist diesmal kein irrealer Wunschgedanke von mir, sondern ein Zitat von Frau Kiris. Hat sie sich nun auch anstecken lassen von unserer Euphorie?

Eines Tages sitze ich noch länger im Bad,  und beobachte, wie nach uns ein äußerst ängstliches  ca. 8 Jahre altes Mädchen, im Schlepptau ihrer genervten Mutter, zu Frau Kiris ins Bad kommt. Immer wieder muss ich zu Janina schauen. Aber nach ca. 20 Minuten sehe ich die beiden in ruhiger Stimmung bei den ersten Versuchen im Wasser. Ein Mädchen mit entspanntem, lächelndem Ausdruck auf dem Gesicht. Sicher wird auch hier bald ein Wunsch in Erfüllung gehen. Unser Ziel schimmert schon am Horizont. Ein neues Großprojekt steht vor der Umsetzung: Juliana und Janina wollen ein Instrument erlernen. Na dann mal los, jetzt ist doch die Zeit des Wünschens.

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